Hilfe und Infos zum ewigen Kalender

Hilfen und Merkmale

  • Wenn die Eintragung des aktuellen Datums ins Formular oder die Kalender-Ausgabe nicht automatisch erfolgt, einfach im Formular auf <<heute>> klicken.
    Es kann ein beliebiges Datum (Tag, Monat und Jahr, alternativ Julianischer Tag) eingegeben werden. Die Schaltfläche <<zeige!>> berechnet den Zweimonats-Kalender sowie Informationen zum aktuellen Tag, Feiertagen, Mond usw..
    <<heute>> erledigt dies für den aktellen Zeitraum.
  • Für die Berechnung von Zeitabständen oder eines Zieldatums gibt es den Zeitrechner. Gleichwohl ist das Julianische Datum geeignet. Man kann die Zahlen mit <Strg>+<C> kopieren und mit <Shift>+<V> und z.B. in den Windows-Taschenrechner einfügen.
  • Der Feiertagsrechner berechnet, in welchen Jahren ein ausgewählter Feiertag auf ein bestimmtes Datum fällt.
  • Es können Jahre mit der gleichen Wochentagsfolge und Termine in der Schwangerschaft berechnet werden.
  • Für den Ausdruck des Jahreskalenders gibt es eine Druckversion.
  • Ebenso in Druckversionen gibt es Monatskalender und Dreimonatskalender (Quartalskalender mit bel. Anfangsmonat)
  • Beim Gedrückthalten der rechten Maustaste oder Doppelklick fallen die Buchstaben herunter. Bewegt man den Zeiger an den Rand, verschwindet die Animation.

Anmerkungen

Das Programm berechnet Kalenderdaten und Anlässe bis zum 4.10.1582 im Julianischen Kalender, ab dem 15.10 1582 im Gregorianischen Kalender, der seinerseits im Jahr 4099 endet [...eher eher]. Die Extrapolation in die Vergangenheit bedarf keiner historischen Grundlage. Die Tage zwischendurch wurden bei der Kalenderreform gestrichen. Maßgebend für die Kalenderreform war die Abweichung zum astronomischen Frühlingsanfang am 21.3..
Die astronomischen Algorithmen zur Berechnung von Mond und Jahreszeiten können Abweichungen von 2 Minuten in der Gegenwart und von bis zu 7 Minuten bei 200 Jahren Differenz (15 Min. bei 400 Jahren) ergeben, nicht zuletzt durch die Umwandlung in Weltzeit (UT). Die Zeitangaben beziehen sich auf mitteleuropäische (Sommer-)Zeit UTC+1 bzw. UTC+2.
Sonnenauf- und -untergangszeiten beziehen sich auf den oberen Sonnenrand und berücksichtigen die atmosphärische Brechung. Die Abweichung beträgt bis zu 2 Minuten.
Die Berechnung des Osterdatums ist eine direkte Umsetzung der gültigen Regel und sollte ausnahmslos für alle Jahre > 325 gelten. Die Ergebnisse stimmen in den Jahren 1 bis 4099 mit der GAUSSschen Osterformel überein, die in ihrer offenbar vollständigen Version bei Dietrich Kracht zu finden ist. Man beachte aber, dass z.B. einige südeuropäische Länder sich nach dem Osterdatum der orthodoxen Kirchen richten. Nähere Informationen dazu sowie diverse Programmübersetzungen gibt es bei GM Arts.
Die Ferertage und deren Ursprünge wurden zwar gewissenhaft recherchiert, jedoch kann ich nicht für alle von mir gemachten Angaben über Anlässe meine Hand ins Feuer legen, zumal im Programm von den aktuellen Regeln ausgegangen wird.

Mein Dank gilt der Internetgemeinde für zahlreiche Anregungen und Anerkennungen.

Durch die Verwendung völlig unabhängiger Algorithmen ist das Programm sorgfältig getestet. Dennoch sind
alle Angaben wie überall ohne Gewähr!

Copyright © 1997-2016 Thomas Köhler, www.thkoehler.de. All rights reserved.

...bis auf das Käferbild (geklaut vom Tagesspiegel, der dieses Programm (am 26.3.00, Thema Zeitumstellung) netter Weise gelinkt hat)

Zum Programm: ewiger Kalender